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Italien Teil 1

Um den Titel zu erhalten, muss eine Stätte herausragende universelle Bedeutung aus historischen, künstlerischen, wissenschaftlichen Gründen haben und von ihrem Staat vorgeschlagen werden. Unversehrtheit, Einzigartigkeit, Echtheit der zu fördernden Stätten haben gewissen UNESCO-Kriterien zu entsprechen. Italien ist das Land mit den meisten Kulturerbe-Stätten. Mehr als 50 gibt es derzeit. Sie entstammen der griechischen und römischen Antike, dem Mittelalter, der Renaissance und späteren Epochen der Neuzeit.

Alle Kulturerbe-Stätten im „Sehnsuchtsland“ der Deutschen mittels einer Präsentation fassen zu wollen, ergäbe einen unbefriedigenden Bilderbogen. Deshalb gliedert sich die Vortragsreihe über die Kulturerbe-Stätten Italiens in mehrere Präsentationen.

Teil 1 widmet sich den Griechischen Tempeln in Agrigent auf Sizilien, den Etruskischen Hinterlassenschaften in Cerveteri und Tarquinia, dem Historischen Zentrum Roms.